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    <title>Liberale Senioren - Landesverband Nordrhein-Westfalen - Startseite</title>
    <subtitle>Startseite</subtitle>
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        <title>Aktuelle Informationen</title>
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        <published>2012-01-13T23:00:00+00:00</published>
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        <summary> Senioren machen Radio!100 Sendungen liberaler Bürgerfunk in Radio RSGAndere hören Radio - wir machen die Sendung!Im April 2003 gründeten einige Mitglieder der LIBERALEN SENIOREN in Solingen eine Bürgerfunkgruppe. Einmal im Monat wurde in Form von Gesprächen und Diskussionen, sachlichen und fachlichen Auseinandersetzungen Fragen und Probleme des Alltags in Solingen erörtert. Die Gruppe nannte sich: &amp;quot;die Stimme der Senioren&amp;quot;. Zielsetzung war und ist es, Sendungen für jung und alt zu machen. Für spezielle Themen werden sachverständige Gäste zur Produktion eingeladen. Die Arbeit der Bürgerfunkgruppe unterliegt den festen Regeln für solche Gruppen in NRW. Bereits zur 50. Sendung im Jahr 2007 hatte die Gruppe eine Broschüre herausgegeben. Nun sind es stattliche einhundert Sendungen geworden. Deshalb wurde eine neue Broschüre erstellt, in der das Gesamtprogramm der bisherigen Sendungen sowie die beteiligten Gäste vorgestellt werden.Ansprechpartner ist: Dieter Samel  Wupperstr. 23 in 42651 Solingen Tel: 0212 - 17264Der Landesvorstand der LIBERALEN SENIOREN gratuliert der Bürgerfunkgruppe in Solingen zu diesem Jubiläum. Über viele Jahre wird nun in Solingen erfolgreich Bürgerfunk gemacht. Wir hoffen und wünschen uns, dass noch mindestens weitere 100 Sendungen folgen. Günter Münzberger Landesvorsitzender </summary>
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        <title>Gesund und aktiv älter werden</title>
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        <published>2011-05-03T11:22:22+00:00</published>
        <updated>2011-05-03T11:22:22+00:00</updated>
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        <summary>Voraussetzungen für ein selbständiges Leben Älterer schaffen BRACHT-BENDT:(24.01.2012) BERLIN. Zur ersten Bundeskonferenz „Gesund und aktiv älter werden“ erklärt die Sprecherin für Frauen und Senioren der FDP-Bundestagsfraktion Nicole BRACHT-BENDT: Die FDP-Bundestagsfraktion unterstützt die Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zur Gesundheitsförderung älterer Menschen. Gemeinsames Ziel von Politik und Gesellschaft muss es sein, Ideen zu entwickeln, um der steigenden Zahl an älteren Menschen auch im höheren Alter die Voraussetzung für Selbstständigkeit und Teilnahme am Leben in der Gemeinschaft zu schaffen. Die Koalition hat die Relevanz des Alterns früh erkannt und bereits im Koalitionsvertrag eine Demographie-Strategie festgeschrieben. Die FDP-Bundestagsfraktion setzt bei der Aufklärung auf eine starke Vernetzung von Bund, Ländern und Kommunen. Die Bundeszentrale ist hier mit ihren Regionalkonferenzen auf dem richtigen Weg. Im Europäischen Jahr ist die Bundeskonferenz ein weiterer wichtiger Anstoß, um für die Interessen Älterer zu sensibilisieren. </summary>
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        <title>Bericht der Antidiskriminierungsstelle</title>
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        <published>2011-02-26T15:14:45+00:00</published>
        <updated>2011-02-26T15:14:45+00:00</updated>
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        <summary>Bracht Bendt: FDP setzt klares Zeichen gegen Altersdiskriminierung BERLIN 23.01.2012. Zum Bericht der Antidiskriminierungsstelle der Bundesregierung aus Anlass der Auftaktveranstaltung zum Jahr gegen Altersdiskriminierung erklärt die Sprecherin für Frauen und Senioren der FDP-Bundestagsfraktion Nicole BRACHT-BENDT:Der Bericht der Antidiskriminierungsstelle bestätigt, dass Menschen aufgrund ihres Geburtsjahres häufig benachteiligt werden. Das ist nicht hinnehmbar. In ihrem gemeinsamen Antrag zum Wandel der Altersbilder haben die Koalitionsfraktionen bereits ein klares Zeichen gegen Altersdiskriminierung gesetzt. Die FDP-Bundestagsfraktion fordert ein Umdenken und unterstützt die Antidiskriminierungsstelle der Bundesregierung bei ihren Aktionen für mehr Generationengerechtigkeit. Die Liberalen wollen starre Altersgrenzen abschaffen. Ältere Menschen unterscheiden sich in ihrer Leistungsfähigkeit, ihren Lebensstilen und ihren Lebensbedingungen erheblich, das Alter sollte nur noch eine untergeordnete Größe darstellen.Ältere Menschen sind heute meist besser ausgebildet und leistungsfähiger als noch vor wenigen Jahren. Gleichzeitig ist die Bereitschaft vieler älterer Menschen, sich auch dann noch in der Gesellschaft zu engagieren, wenn sie sich eigentlich in den verdienten Ruhestand zurückziehen könnten, groß wie nie zuvor. Dieses Potenzial ist vor dem Hintergrund der demografischen Veränderungen wichtig, die Wirtschaft braucht das Know how der Älteren. Vielfalt in Betrieben und allen Bereichen der Gesellschaft ist ein entscheidender Faktor für Erfolg</summary>
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        <title>Robotor für Senioren</title>
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        <published>2010-11-25T08:01:25+00:00</published>
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        <summary>  Forschungsprojekt in Kooperation mit der BAGSODie BAGSO bittet Sie herzlich um Unterstützung für das folgendeForschungsprojekt SEN-TAF, dessen Leiter, Prof. Dr. Karl W. Neunastschreibt:&amp;quot;Die zunehmende Überalterung der Gesellschaft führt zu einemsteigenden Bedarf an neuen Unterstützungs- und Hilfsangeboten fürältere und pflegebedürftige Menschen, der durch existierendeVersorgungssysteme noch nicht adäquat abgedeckt werden kann.Assistenzroboter könnten in Zukunft diese Lücke schließen. Schon baldkönnten sie in unseren Alltag einziehen und beim Kochen, Putzen oderals Gesellschafter dienen. Somit birgt der demografische Wandel nebenden zahlreichen Risiken, aber auch Chancen, die Potentiale deralternden Gesellschaft sinnvoll zu nutzen. Während Roboter im industriellen Bereich schon vielfach eingesetztwerden und erste &amp;quot;einfache&amp;quot; Roboter, wie Staubsauger-Roboter für denHaushalt schon am Markt erhältlich sind, konzentriert sich zunehmenddie Forschung auf die Entwicklung von Assistenzroboter.Unser Forschungsziel ist die frühe Akzeptanzermittlung vonAssistenzrobotern für den privaten Bereich. Wir wollen ermitteln,welche Aufgaben solche Roboter erfüllen sollten, wie sie gestaltetsein müssen und welche Erwartungen an sie gestellt werden. Hierzuhaben wir eine Online-Studie bereitgestellt, bei der Sie im Rahmen vonAnimationen sehen, wie Roboter zukünftig in unserem Alltag integriertwerden könnten. Die Studie schließt mit einer Reihe von Fragen ab, mitder wir akzeptanzfördernde Faktoren als auch hinderliche Faktorenidentifizieren wollen.Sie gelangen zu der Studie durch einfachen Klick auf: Ich würde mich freuen, wenn Sie an dieser Studie teilnehmen, bzw.diesen Ankündigungstext in Ihrem Wirkungskreis weiterleiten würden.&amp;quot;im AuftragProf Karl. W. Neunast </summary>
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